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WC-Betätigungsplatten

Bei Fragen jederzeit:
info@tece.de

Ein gutes Gefühl

Erst sieht man es, dann spürt man es: WC- und Urinalbetätigungsplatten sind die Schnittstellen, an denen der Nutzer mit TECE Spültechnik in Berührung kommt. Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn mit dem Erlebnis der satten Auslösehaptik mit gepuffertem Endanschlag oder dem Auslösen der Sensorautomatik bekommt der Nutzer einmal mehr auch ein Gefühl für die Qualität der Technik, die hinter der Wand verbaut ist.

Dabei ist die Betätigungsplatte mehr als die Visitenkarte unserer Spültechnik: Ob preisgünstig aus Kunststoff, aus besonders robustem und hygienischem Edelstahl, elegant in Echtglas oder Schiefer, per Tastendruck oder Sensor gesteuert, klassisch, geometrisch oder minimalistisch-modern, mit flachem Wandaufbau oder sogar flächenbündig als Teil der Wandgestaltung – durch die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Farben, Formen und Materialitäten lässt sich für jedes Ambiente die passende Betätigung finden.

Elektronik mit Köpfchen

Berührungslose Spülelektronik bedeutet gerade im öffentlichen und halböffentlichen Bereich einen entscheidenden Vorsprung – für Hygiene und Nachhaltigkeit.

Hygienespülung

Wird ein WC oder Urinal längere Zeit nicht benutzt, kann das zu Ablagerungen von Rückständen und zum Austrocknen des Siphons führen – und damit auch zu schlechten Gerüchen. Eine vorprogrammierte Hygienespülung wahlweise 24 oder 255 Stunden nach der letzten Spülung hilft, unangenehme Überraschungen zu verhindern.

 

Personenerkennung weiterentwickelt

Die Sensor-Elektronik bei den elektronisch auslösenden Betätigungsplatten von TECE geht über einfache IR-Sensoren hinaus.

Bei einfachen IR-Sensoren wird die Spülauslösung allein über die Lichtmenge gesteuert, die ein möglicher Benutzer reflektiert. Das Problem: Schon die helle Kleidung einer vorbeigehenden Person kann eine Spülung unnötig auslösen. Dieser Sensor misst die Entfernung der Person vom Urinal oder WC a) und den Eintrittswinkel des Lichts b).

Gemeinsam mit einer guten Schwarzerkennung des Sensors und seiner Unempfindlichkeit gegenüber wechselnden Lichtverhältnissen ist die Personenerkennung optimiert – und Fehlauslösungen werden auf ein Minimum reduziert.

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